Pressebilder

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Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Austicken ist so Neunziger

Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.


Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet. (Bild: DVR/SW Media)

Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit

Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet. (Bild: DVR/SW Media)


Die BG ETEM gibt praktische Tipps, wie Unternehmer die Unterweisung interessanter gestalten und so für mehr Sicherheit sorgen können. (Foto: Media Bakery)

Pflichtübung mit Eventcharakter

Die BG ETEM gibt praktische Tipps, wie Unternehmer die Unterweisung interessanter gestalten und so für mehr Sicherheit sorgen können. (Foto: Media Bakery)


Verleihung des Rehapreises der BG ETEM am 4. Mai 2016 in Dresden. Von links nach rechts: Ewald Stoll, Harald Keller, Karin Jung, alternierende Vorsitzende der BG ETEM Vertreterversammlung, Uwe Zimmermann, Geschäftsführer Global Safety Textiles GmbH, Markus Döbele, Christian Schnellbach. (alle Global Safety Textiles GmbH) (Foto: Stephan Floss)

BG ETEM zeichnet Global Safety Textiles für gelebte Inklusion aus

Verleihung des Rehapreises der BG ETEM am 4. Mai 2016 in Dresden. Von links nach rechts: Ewald Stoll, Harald Keller, Karin Jung, alternierende Vorsitzende der BG ETEM Vertreterversammlung, Uwe Zimmermann, Geschäftsführer Global Safety Textiles GmbH, Markus Döbele, Christian Schnellbach. (alle Global Safety Textiles GmbH) (Foto: Stephan Floss)


Wenn Arbeits- und Wegeunfälle durch betriebsfremde Dritte verursacht werden, versucht die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) die Verursacher in Regress zu nehmen. Die Mitgliedsbetriebe der BG ETEM werden so von Kosten entlastet. Seit Kurzem wird die Regressabteilung der BG ETEM durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Dafür wurde die BG ETEM jetzt bei dem 19. eGovernment-Wettbewerb mit dem ersten Preis in der Kategorie

BG ETEM für KI-Projekt ausgezeichnet

Wenn Arbeits- und Wegeunfälle durch betriebsfremde Dritte verursacht werden, versucht die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) die Verursacher in Regress zu nehmen. Die Mitgliedsbetriebe der BG ETEM werden so von Kosten entlastet. Seit Kurzem wird die Regressabteilung der BG ETEM durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Dafür wurde die BG ETEM jetzt bei dem 19. eGovernment-Wettbewerb mit dem ersten Preis in der Kategorie "Bestes Projekt zum Einsatz innovativer Technologien 2020" ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 22. September in Berlin statt. [Auf dem Foto von links: Franz Schaufler, Volker Reim (beide BG ETEM), Dr. Sebastian Gottwald (anacision), Jörg Botti, Dr. Johannes Hüdepohl (beide BG ETEM), Markus Frohnwald (anacisison)] (Foto: Andrew Graumann)


Seit einem Unfall auf dem Arbeitsweg saß Thorsten Röhrmann als Querschnittgelähmter im Rollstuhl, bis das Unmögliche wahr wurde: Endlich wieder stehen und gehen können. Doch der Weg zum eigenen Exoskelett ist sehr aufwendig. Sowohl medizinische als auch mentale Voraussetzungen müssen beim Patienten gegeben sein. (Foto: Felix Schmitt, Frankfurt)

Rehabilitation von Querschnittgelähmten: Exoskelett für neues Lebensgefühl

Seit einem Unfall auf dem Arbeitsweg saß Thorsten Röhrmann als Querschnittgelähmter im Rollstuhl, bis das Unmögliche wahr wurde: Endlich wieder stehen und gehen können. Doch der Weg zum eigenen Exoskelett ist sehr aufwendig. Sowohl medizinische als auch mentale Voraussetzungen müssen beim Patienten gegeben sein. (Foto: Felix Schmitt, Frankfurt)


Fraunhofer-Institut entwickelt Kampagnen-Werkzeuge: Unter dem Titel

BG ETEM will Unternehmen zu Sicherheit und Gesundheit lotsen

Fraunhofer-Institut entwickelt Kampagnen-Werkzeuge: Unter dem Titel "kommmitmensch" wirbt eine Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung dafür, Sicherheit und Gesundheit zu einem zentralen Wert im Unternehmen zu machen. Die BG ETEM unterstützt die Kampagne und hat ein spezielles Präventionsangebot entwickelt.


Vorbeugen statt Flachliegen. In der nasskalten Jahreszeit mit überheizten Räumen steckt man sich schnell in Bus, Bahn oder am Arbeitsplatz an. Die BG ETEM gibt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift

Grippeimpfung und Hautpflege im Winter

Vorbeugen statt Flachliegen. In der nasskalten Jahreszeit mit überheizten Räumen steckt man sich schnell in Bus, Bahn oder am Arbeitsplatz an. Die BG ETEM gibt in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "impuls" hilfreiche Tipps zum Vorbeugen von Erkältungen, Grippe und Hautproblemen im Winter. --- Die Verwendung dieses Bildes ist nur in Verbindung mit der unten verknüpften Pressemitteilung und nicht zu anderen Zwecken gestattet. (Foto: deagreez/stock.adobe.com)


In Zeiten des Arbeitskräftemangels ist es besonders wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Arbeitssicherheit in Betrieben gelebt, Leben und Gesundheit der Mitarbeiter geschützt und Schadensfälle verhindert werden. Die sogenannte Gefährdungsbeurteilung stellt die grundlegende Basis in der betrieblichen Prävention dar. Prävention erhält nicht nur die Gesundheit, sondern spart auch Geld: 400 Euro kostet Unternehmen nach Schätzungen ein Ausfalltag im Durchschnitt. (Foto: Gorodenkoff Productions OU/Fotolia)

Gefährdungsbeurteilung: Auf der sicheren Seite

In Zeiten des Arbeitskräftemangels ist es besonders wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Arbeitssicherheit in Betrieben gelebt, Leben und Gesundheit der Mitarbeiter geschützt und Schadensfälle verhindert werden. Die sogenannte Gefährdungsbeurteilung stellt die grundlegende Basis in der betrieblichen Prävention dar. Prävention erhält nicht nur die Gesundheit, sondern spart auch Geld: 400 Euro kostet Unternehmen nach Schätzungen ein Ausfalltag im Durchschnitt. (Foto: Gorodenkoff Productions OU/Fotolia)


Die BG ETEM hat im Jahr 2018 erstmals die Marke von vier Millionen Versicherten übersprungen. Gegenüber 2017 ist das ein Zuwachs von fünf Prozent. Aufaddiert verdienten die vier Millionen Beschäftigten rund 132 Milliarden Euro. Das ist immerhin ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht hervor, den die BG ETEM am 28. Juni anlässlich ihrer Vertreterversammlung in Berlin vorgelegt hat.

BG ETEM hat jetzt vier Millionen Versicherte

Die BG ETEM hat im Jahr 2018 erstmals die Marke von vier Millionen Versicherten übersprungen. Gegenüber 2017 ist das ein Zuwachs von fünf Prozent. Aufaddiert verdienten die vier Millionen Beschäftigten rund 132 Milliarden Euro. Das ist immerhin ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht hervor, den die BG ETEM am 28. Juni anlässlich ihrer Vertreterversammlung in Berlin vorgelegt hat.

Weitere Informationen

Jahresberichte der BG ETEM


Der Vorstand der BG
 ETEM hat am 15. Mai den Beitragsfuß für 2019 beschlossen. Erstmals erfolgte der Beschluss wegen der Corona-Pandemie mithilfe von Videokonferenzen und einer anschließenden schriftlichen Abstimmung. Der Beitragsfuß für die Eigenumlage der BG ETEM wurde dabei auf 2,82 festgelegt. Er bleibt damit gegenüber den beiden Vorjahren unverändert. Der Beitragsfuß ist eine Rechengröße, die gemeinsam mit der Gefahrklasse des Betriebes und seiner Lohnsumme zur Berechnung der Beitragshöhe dient. (Bild: Anika Büssemeier)

BG ETEM: Finanzielle Stabilität entlastet Betriebe

Der Vorstand der BG ETEM hat am 15. Mai den Beitragsfuß für 2019 beschlossen. Erstmals erfolgte der Beschluss wegen der Corona-Pandemie mithilfe von Videokonferenzen und einer anschließenden schriftlichen Abstimmung. Der Beitragsfuß für die Eigenumlage der BG ETEM wurde dabei auf 2,82 festgelegt. Er bleibt damit gegenüber den beiden Vorjahren unverändert. Der Beitragsfuß ist eine Rechengröße, die gemeinsam mit der Gefahrklasse des Betriebes und seiner Lohnsumme zur Berechnung der Beitragshöhe dient. (Bild: Anika Büssemeier)


Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern wollen, müssen sie mit gutem Beispiel vorangehen. Die BG ETEM unterstützt Vorgesetzte mit Tipps zu einem gesundheitsgerechten Führungsstil. (Foto: biker3/Fotolia)

Gesundheit als Führungsziel

Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern wollen, müssen sie mit gutem Beispiel vorangehen. Die BG ETEM unterstützt Vorgesetzte mit Tipps zu einem gesundheitsgerechten Führungsstil. (Foto: biker3/Fotolia)


Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist an vielen Arbeitsplätzen erforderlich. Sie kann Leben retten und Gesundheit erhalten. PSA gibt es in stylischen, modernen und individuellen Varianten. Aber bei Auswahl und Verwendung sind auch einige Punkte zu beachten. In der aktuellen Ausgabe von etem 1.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird erklärt, welches die richtige PSA ist, wie sie angepasst wird, wer diese herstellt, wie sie zu pflegen ist und wann sie erneuert werden sollte. (Foto: BG ETEM, Felix Schmitt)

Ohrstöpsel, Schutzbrille, Helm & Co.

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist an vielen Arbeitsplätzen erforderlich. Sie kann Leben retten und Gesundheit erhalten. PSA gibt es in stylischen, modernen und individuellen Varianten. Aber bei Auswahl und Verwendung sind auch einige Punkte zu beachten. In der aktuellen Ausgabe von etem 1.2020 - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der BG ETEM wird erklärt, welches die richtige PSA ist, wie sie angepasst wird, wer diese herstellt, wie sie zu pflegen ist und wann sie erneuert werden sollte. (Foto: BG ETEM, Felix Schmitt)


Jeder weiß, dass Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vor gefährlicher UV-Strahlung schützt und daher auch konsequent einzusetzen ist. Doch nur wenige wissen, wie wichtig es ist, auch an die passende Kopfbedeckung zu denken. Und das betrifft jeden! Bild: Thinkstock.de/iStock/Irina_Strelnikova; Jane_Kelly; airdone; Ylivdesign/ Creative DuMont Rheinland/Sandra Burkert

"Oben ohne" nie in die Sonne!

Jeder weiß, dass Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vor gefährlicher UV-Strahlung schützt und daher auch konsequent einzusetzen ist. Doch nur wenige wissen, wie wichtig es ist, auch an die passende Kopfbedeckung zu denken. Und das betrifft jeden! Bild: Thinkstock.de/iStock/Irina_Strelnikova; Jane_Kelly; airdone; Ylivdesign/ Creative DuMont Rheinland/Sandra Burkert


Schlecht geschlafen? Gegen die Müdigkeit helfen bestimmt ein paar Kaffee oder Energydrinks! Doch das ist leider genau falsch und schützt am Ende nicht vor Sekundenschlaf oder müdigkeitsbedingter Nachlässigkeit im Job. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt fünf hilfreiche Tipps zum Wachbleiben, die jederzeit und überall einsetzbar sind.

Tipps bei Müdigkeit im Job

Schlecht geschlafen? Gegen die Müdigkeit helfen bestimmt ein paar Kaffee oder Energydrinks! Doch das ist leider genau falsch und schützt am Ende nicht vor Sekundenschlaf oder müdigkeitsbedingter Nachlässigkeit im Job. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt fünf hilfreiche Tipps zum Wachbleiben, die jederzeit und überall einsetzbar sind.


Das Internationale Media Festival für Prävention (IMFP) findet im Rahmen des XXI. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 3.-6. September in Singapur statt.

Logo des Internationalen Media Festivals für Prävention

Das Internationale Media Festival für Prävention (IMFP) findet im Rahmen des XXI. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vom 3.-6. September in Singapur statt.


Seit dem Sommer dürfen E-Scooter im Straßenverkehr benutzt werden, und in vielen deutschen Großstädten gehören sie inzwischen zum Straßenbild. Seit ihrer Zulassung steigen aber auch die Unfallzahlen mit dem neuen Verkehrsgerät. Grund genug für die BG ETEM den Unfallursachen auf den Grund zu gehen. (5 Bilder als ZIP-Datei)

Wie gefährlich sind E-Scooter wirklich? BG ETEM lässt Fahrtests von Stuntleuten machen.

Seit dem Sommer dürfen E-Scooter im Straßenverkehr benutzt werden, und in vielen deutschen Großstädten gehören sie inzwischen zum Straßenbild. Seit ihrer Zulassung steigen aber auch die Unfallzahlen mit dem neuen Verkehrsgerät. Grund genug für die BG ETEM den Unfallursachen auf den Grund zu gehen. (5 Bilder als ZIP-Datei)


Hauterkrankungen nehmen Platz 1 unter den beruflich bedingten Erkrankungen ein. Hautschädigende Stoffe können den Säureschutzmantel auf der obersten Hautschicht zerstören oder Allergien auslösen. Häufig führt das zu Handekzemen, die man an Erscheinungen wie Entzündungen der äußeren Haut, Juckreiz, Rötung, Bläschenbildung, Schuppung sowie Bildung von Schrunden und Rissen erkennt.

Per Klick zum richtigen Hand- und Hautschutz …

Hauterkrankungen nehmen Platz 1 unter den beruflich bedingten Erkrankungen ein. Hautschädigende Stoffe können den Säureschutzmantel auf der obersten Hautschicht zerstören oder Allergien auslösen. Häufig führt das zu Handekzemen, die man an Erscheinungen wie Entzündungen der äußeren Haut, Juckreiz, Rötung, Bläschenbildung, Schuppung sowie Bildung von Schrunden und Rissen erkennt.


Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat für ihre Mitgliedsbetriebe eine App für Smartphones und Tablet-Computer entwickelt. Sie ermöglicht es, ergänzende Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und unterstützt die Durchführung der Maßnahmenkontrolle. Die App liegt jetzt in der vierten aktualisierten und erweiterten Version vor.

Ergänzende Gefährdungsbeurteilung: App verbessert

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat für ihre Mitgliedsbetriebe eine App für Smartphones und Tablet-Computer entwickelt. Sie ermöglicht es, ergänzende Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und unterstützt die Durchführung der Maßnahmenkontrolle. Die App liegt jetzt in der vierten aktualisierten und erweiterten Version vor.


Nicht alle Beschäftigten arbeiten zurzeit im Homeoffice. Gerade im produzierenden Gewerbe muss die Arbeit weitergehen. Deshalb bleibt auch in Corona-Zeiten der klassische Arbeitsschutz ein wichtiges Thema, zum Beispiel, um Unfällen im Zusammenhang mit Leitern vorzubeugen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt in ihrer Zeitschrift

Sicherheitsrisiko Leiter - 5 hilfreiche Tipps

Nicht alle Beschäftigten arbeiten zurzeit im Homeoffice. Gerade im produzierenden Gewerbe muss die Arbeit weitergehen. Deshalb bleibt auch in Corona-Zeiten der klassische Arbeitsschutz ein wichtiges Thema, zum Beispiel, um Unfällen im Zusammenhang mit Leitern vorzubeugen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) gibt in ihrer Zeitschrift "impuls" hilfreiche Tipps, um Leiterunfällen vorzubeugen. Diese Tipps sind auch für alle hilfreich, die zu Hause beim Heimwerken auf eine Leiter steigen. (Foto: Paolese/stock.adobe.com)

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